© TuS Vinnhorst Handball

Erste Herren | 27. Februar 2020

Zurück in die Erfolgsspur

Es ist mal wieder Derbyzeit in der Region Hannover. Dabei muss der TuS den kurzen Weg nach Burgwedel reisen, um gegen die abstiegsbedrohten DataLiners anzutreten. Die stehen zwar immer noch unten in der Tabelle, haben sich aber in diesem Jahr und vor allem in den Heimspielen schon stark verbessert gezeigt und zuletzt sogar den Tabellenvierten aus Altenholz mit 31:22 nach Hause geschickt. Den TuS erwartet also ein heißer Tanz. Dabei hofft das Team noch ein wenig auf die Rückkehr von Shooter Tim Otto. Der Langzeitverletzte konnte in dieser Woche ein leichtes Training absolvieren und es bleibt abzuwarten, ob er für einige Kurzeinsätze am Wochenende schmerzfrei ist. Seine Rückkehr käme gerade Recht zumal Hendrik Pollex wegen seines Handbruchs noch einige Zeit ausfallen wird. Zudem gilt es, nach der ersten Heimniederlage gegen Magdeburg am vergangenen Wochenende wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden. Schließlich soll der dritte Tabellenplatz weiter verteidigt werden. Das Hinspiel war ein echter Thriller, bis in die Schlussminuten. Dabei haben die Gäste aus Burgwedel lange Zeit sogar geführt. Besonders die aggressive Deckung der DataLiners bereitete dem TuS Kopfschmerzen. Aber in der Schlussphase drehten die Rot-Blauen das Spiel und in einem letzten Versuch verpasste Spielertrainer Marius Kastening den Ausgleichstreffer. Besondere Aufmerksamkeit dürfte auf Rückraumschütze Maurice Dräger liegen. Der Hochgewachsene Ex-Burgdorfer strahlt auch aus der Distanz eine große Gefahr aus. Zudem ist die Achse um Kastening und Kreisläufer Johannes Marx gefährlich, sowie das Tempospiel über Linksaußen Steffen Dunekacke. Alles in allem haben die DataLiners besonders in diesem Jahr schon aufhorchen lassen und ein Blick auf die Tabelle ist kein guter Ratgeber für den TuS. Wenn man wieder zum Derbysieger werden will muss eine Bestleistung abgerufen werden und das gesamte Vinnhorster Team muss funktionieren, wie über weite Strecken gegen Magdeburg. In jedem Fall wird es eine spannende Partie.  Es ist mal wieder Derbyzeit in der Region Hannover. Dabei muss der TuS den kurzen Weg nach Burgwedel reisen, um gegen die abstiegsbedrohten DataLiners anzutreten. Die stehen zwar immer noch unten in der Tabelle, haben sich aber in diesem Jahr und vor allem in den Heimspielen schon stark verbessert gezeigt und zuletzt sogar den Tabellenvierten aus Altenholz mit 31:22 nach Hause geschickt. Den TuS erwartet also ein heißer Tanz. Dabei hofft das Team noch ein wenig auf die Rückkehr von Shooter Tim Otto. Der Langzeitverletzte konnte in dieser Woche ein leichtes Training absolvieren und es bleibt abzuwarten, ob er für einige Kurzeinsätze am Wochenende schmerzfrei ist. Seine Rückkehr käme gerade Recht zumal Hendrik Pollex wegen seines Handbruchs noch einige Zeit ausfallen wird. Zudem gilt es, nach der ersten Heimniederlage gegen Magdeburg am vergangenen Wochenende wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden. Schließlich soll der dritte Tabellenplatz weiter verteidigt werden. Das Hinspiel war ein echter Thriller, bis in die Schlussminuten. Dabei haben die Gäste aus Burgwedel lange Zeit sogar geführt. Besonders die aggressive Deckung der DataLiners bereitete dem TuS Kopfschmerzen. Aber in der Schlussphase drehten die Rot-Blauen das Spiel und in einem letzten Versuch verpasste Spielertrainer Marius Kastening den Ausgleichstreffer. Besondere Aufmerksamkeit dürfte auf Rückraumschütze Maurice Dräger liegen. Der Hochgewachsene Ex-Burgdorfer strahlt auch aus der Distanz eine große Gefahr aus. Zudem ist die Achse um Kastening und Kreisläufer Johannes Marx gefährlich, sowie das Tempospiel über Linksaußen Steffen Dunekacke. Alles in allem haben die DataLiners besonders in diesem Jahr schon aufhorchen lassen und ein Blick auf die Tabelle ist kein guter Ratgeber für den TuS. Wenn man wieder zum Derbysieger werden will muss eine Bestleistung abgerufen werden und das gesamte Vinnhorster Team muss funktionieren, wie über weite Strecken gegen Magdeburg. In jedem Fall wird es eine spannende Partie.